Microsoft und Ariba kooperieren künftig

Vereint im Bestreben, ihren Geschäftskunden künftig bessere Angebote unterbreiten zu können, haben IT-Riese Microsoft und Software-Spezialist Ariba eine enge Kooperation beschlossen, durch welche die Stärken des einen Unternehmens der anderen Firma gezielt nützen können sollen, das hat auch die Vendis GmbH recherchiert. Am Ende des Prozesses, so die Hoffnung der beiden Konzerne, werden die Käufer und Verkäufer im B2B-Bereich wesentlich besser vernetzt sein.

Kunden gegen Cloud-Zugänge
Die Zusammenarbeit der beiden Firmen wurde im Rahmen der jährlichen AribaLIVE Konferenz in Las Vegas öffentlich gemacht. Die Verantwortlichen ließen sich dabei schon einige Details entlocken, wie die Geschäftskunden profitieren werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Cloud Commerce Services von Ariba. Diese sollen künftig durch Microsoft Anwendungen verbessert werden, im Gegenzug erhalten die Nutzer von Microsoft Dynamics (etwa 300.000 momentan weltweit, zudem wird das Angebot von 10.000 weiteren Händlern unterstützt) automatisch Zugänge für die Ariba Cloud, um die Dienstleistungen nutzen zu können, das hält auch die Vendis GmbH, die das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, für eine gute Idee.

Ariba: Spezialisiert auf Finanzmanagement
Während Microsoft den meisten Menschen hierzulande ein Begriff sein dürfte, gilt dies nur eingeschränkt für den neuen Kooperationspartner. Ariba ist seit 16 Jahren am Markt und hat sich dabei als Software-Spezialist erwiesen, der eine Vielzahl von Programmen anbietet, um Unternehmensprozesse zu unterstützten. Der Schwerpunkt der Aktivitäten des Hauses liegt dabei jedoch eindeutig auf den Finanzen, dies ist auch www.Grosshandel-Angebote.de bekannt. Ariba beschreibt das eigene Angebot so: Die Software des Hauses soll den Unternehmen helfen, Ausgaben zu kontrollieren und an den richtigen Stellen zu sparen, um die eigenen Mittel auf diese Weise insgesamt effizienter einsetzen zu können.

B2B: Kooperation zwischen Ariba und Microsoft

Im Bereich der Software haben sich nun die Firmen Ariba und Microsoft zu einer Zusammenarbeit im B2B-Sektor entschieden. Die beiden Softwareunternehmen wollen mit der Kooperation dafür sorgen, dass Verkäufer und Käufer im Geschäftsleben eine bessere Vernetzung vorfinden können, wie auch die Vendis GmbH zu berichten weiß. Welches Volumen diese Zusammenarbeit im Detail beinhaltet, wurde jedoch nicht bekannt.

Die Vorstellung der Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen Ariba und Microsoft wurde nun auf der AribaLIVE Konferenz bekanntgegeben, die in Las Vegas stattfand. Wie dabei erklärt worden ist, sollen bei der Kooperation auf der einen Seite die Microsoft-Anwendungen zum Einsatz kommen, während auf der anderen Seite der Commerce Cloud Service von Ariba im Mittelpunkt steht. So sollen beispielsweise User von Microsoft Dynamics AX in der Zukunft automatisch auch das Network aus dem Hause Ariba nutzen können, das ist auch der Vendis GmbH, die das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, zu Ohren gekommen . Mit Microsoft Dynamics erhalten die Unternehmen eine Vielzahl von intelligenten Business-Lösungen sowie Productivity Tools. Insbesondere die Entscheider in den Firmen werden dabei supportet. Aktuell nutzen weltweit rund 300.000 Firmen die Anwendungen von Microsoft Dynamics. Darüber hinaus wird Microsoft Dynamics auf dem ganzen Globus von 10.000 Händlern unterstützt.

Das Ariba Network im Detail
Mit dem Ariba Network hingegen erhalten die Firmen die Möglichkeit einer Cloud-basierten Rechnungslegung sowie auch von weiteren Services wie dem Spend Management. Ferner sollen auch Effizienz und Collaboration im B2B-Handel durch eine entsprechende Community gefördert werden, das begrüßt auch www.Grosshandel-Angebote.de. Die Unternehmen, die das Ariba Network benutzen, setzen den Angaben von Ariba zufolge pro Jahr über 300 Milliarden US-Dollar um. Einer der Kunden des Ariba Network ist beispielsweise der Konzern Hewlett-Packard (HP). Allein der PC-Hersteller setzt über Ariba 1,3 Milliarden Dollar jährlich um.

B2B Recht im stationären Großhandel

In einem neueren Artikel über: Die Vorteile im B2B Recht, der Rubrik, den Handel abmahnsicher nutzen, wurden die Vorteile der B2B Vermarktung erläutert. Dieses betrifft auch die Gefahren, welche sich aus einer nicht korrekten Umsetzung einer Beschränkung des Erwerberkreises auf die Gewerbetreibenden ergibt. Eine Abfolge dieses Artikels soll interessierten Unternehmern und Händlern Möglichkeiten aufzeigen, die zu einer sicheren Beschränkung im B2B Handel des Erwerberkreises auf Kleinunternehmer und Gewerbetreibende führen.

Die Rechtssprechung verlangt von den Gewerbetreibenden, dass sie in ihrem Angebotsrahmen inklusive der Abwicklung alles unternehmen, um eine eventuelle Beteilung der Endverbraucher weitgehend auszuschließen, wie auch die Vendis GmbH, welche das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, recherchiert hat. Trifft dieser Fall nicht zu, geht das Gericht davon aus, dass sich die Angebote auch an Endverbraucher richten. In diesem Falle handelt der Gewerbetreibende meist wettbewerbswidrig, weil er dadurch bindende und zwingende Verbraucherrechte beschneidet.

Um hier eine klare Linie zu schaffen, hat der BGH unter anderem der stationären Metro-Gruppe umfassende Überwachungspflichten auferlegt, um den B2B Handel nicht zu gefährden, das hat auch Grosshandel-Angebote.de gehört. Kritik wurde vonseiten des BGH geübt, dass der Gewerbetreibende dort nicht nur Artikel für sein Gewerbe kaufen kann, sondern sich auch für seinen Privatbereich mit den entsprechenden Artikeln eindecken kann.

Der BGH hat hier klargestellt, dass die Betreiber eines stationären Großhandels sich nicht nur mit einem Einkaufsausweis für Gewerbetreibende beschränken können, sondern darüber hinaus ihre Überwachungspflichten ausdehnen müssen, um den Verkauf an Endverbraucher auszuschließen. Dazu zählen vor allem auch Einlasskontrollen, welche die Identität des Ausweisinhabers sicherstellen. Ähnlich sollen auch zusätzliche Ausgangskontrollen den Privateinkauf der Gewerbetreibenden kontrollieren, ob diese in einem Zusammenhang mit der gewerblichen Tätigkeit stehen, das hat auch die Vendis GmbH recherchiert. Der BGH hat hier jedoch auch die schützenswerten Interessen des Käufers berücksichtigt und geht daher von einer Toleranzgrenze von 10 % des Gesamtumsatzes aus. Im Grundgedanken geht der BGH auch davon aus, dass sich wesentliche Elemente selbst auf den E-Commerz übertragen lassen.

Im B2B Handel unbedingt auf die Feinheiten achten

Für Geschäfte zwischen Kaufleuten gelten andere Regeln und Gesetze als für Verkäufe an Endverbraucher, das hat auch die Vendis GmbH festgestellt. Das beginnt im B2B Handel bereits bei der Erstellung eines Angebots. Hier ist unbedingt darauf zu achten, dass das Angebot mit einer entsprechenden Einschränkung versehen wird. So sollte zum Beispiel frei bleibend oder unverbindlich als Zusatz für das Angebot gewählt werden. Eine zeitliche Begrenzung ist ebenfalls möglich. Sollte das Angebot erstellende Unternehmen keine Einschränkung wählen, so ist die Offerte bindend. Das beutet nichts anderes, als dass die Konditionen auf jeden Fall eingehalten werden müssen, wenn der gewerbliche Kunde auf das Angebot eingeht.

Der B2B Handel sieht die Stornierung eines einmal erteilten Auftrags nicht vor. Auch hier gilt, dass Verträge zwischen Kaufleute bindend sind. Ausnahmen von dieser Regel können allerdings in den allgemeinen Geschäftsbedingungen oder im Kaufvertrag selbst geregelt werden, wie auch die Vendis GmbH, die das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, zu berichten weiß. Bei mangelhaften Produkten kann der Käufer vom Vertrag zurücktreten. Dieses aber erst dann, wenn es dem Verkäufer nicht gelingt, den Mangel nach mehrmaligem Versuch abzustellen. Der Verkäufer kann einer Rücknahme eines Produktes aus Kulanzgründen zustimmen. In solchen Fällen kann der Verkäufer eine Stornogebühr verlangen.

Unter Kaufleuten gilt im Übrigen auch, dass das Zustandekommen eines B2B Vertrages nicht unbedingt immer der schriftlichen Form bedarf. Im Grunde genommen reicht im B2B Handel auch die mündliche Zusage oder auch der gute alte Handschlag, das hat auch Grosshandel-Angebote.de gehört. Heutzutage ist es Standard, dass Geschäfte im Handel zwischen Geschäftsleuten auf dem elektronischen Weg per DFÜ zustande kommen. Auch diese Form des Vertrages ist bei B2B Geschäften einem Vertragsabschluss gleichzusetzen.

Rettung für Schlecker aus dem Osten?

Es gibt wieder Hoffnung für die 13.500 verbliebenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der insolventen Dogeriemarktkette Schlecker. Zu den bisher fünf bekannten Unternehmen, die an einer Übernahme von Schlecker interessiert sind, gesellt sich ein weiterer Investor aus Osteuropa. Es handelt sich hierbei um die internationale Investment- und Immobiliengruppe Penta aus der Tschechischen Republik, wie man auch bei www.Grosshandel-Angebote.de weiß. Anfang der 1990er Jahre startete das Unternehmen mit Hauptsitz in Prag als Wertpapierhändler. Mit einem Volumen von circa 90 Millionen Euro soll das Filialnetz von Schlecker modernisiert und die verbliebenen Mitarbeiter übernommen werden.

Der Sprecher der Penta-Investmentgruppe Martin Danko bestätigte laut eines “Spiegel”-Berichts schon am vergangenen Freitag das Interesse an der Drogeriemarktkette und ist um eine schnelle Lösung bemüht, wie auch die Vendis GmbH, die das Projekt www.Grosshandel-Angebote.de betreibt, zu berichten weiß. Ein entsprechendes Angebot sei an die Insolvenzverwaltung gestellt worden, blieb bislang aber noch unbeantwortet. Eine Mitarbeit der Kinder des Firmengründers Anton Schlecker nach der Übernahme können sich die Penta-Verantwortlichen nur symbolisch vorstellen.

Das bisher hoch gehandelte Düsseldorfer Beratungs- und Investmenthaus Droege International Group ist anscheinend aus dem Rennen, da das Übernahmeangebot zu gering sei. Auch sei nicht sicher, ob das insolvente Unternehmen komplett übernommen werden würde. Alle bisher gemachten Angebote seien laut Insolvenzverwaltung zu gering oder an Bedingungen geknüpft, die zuerst geprüft werden müssten, das hat auch die Vendis GmbH gehört. Eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi fordert die Gesamtübernahme des angeschlagenen Konzerns die die verbliebenen 13.500 Mitarbeiter einschließt. Des Weiteren soll der ehemaligen Führungsriege des Schleckerkonzerns Maike und Lars Schlecker keine erneute Position zugedacht werden, um das geschwundene Vertrauen der Kundschaft zurückzugewinnen.