Schlechte Erfahrungen kosten Geld!

Diese Geschichte hört sich absurd an, sie ist es aber leider nicht. Eine Geschäftsfrau, die neu auf dem Markt war, bestellte Gewürze bei einem Händler. Dieser forderte erst einmal 50% der vereinbarten Summe, um ihr dann die Ware zu schicken. Sie ahnen es vielleicht schon: Die Ware kam nie an, auf Nachfragen kam ebenfalls nichts, und die Geschäftsadresse entpuppte sich als sehr schnelllebige, sprich zu dem Zeitpunkt nicht mehr vorhandene. Nun mag man denken, dass es naiv sei, Geld “vorzustrecken”, aber es ist nun einmal üblich, eine Anzahlung zu fordern, bevor ein Geschäft ins Rollen kommt. Aus dieser Erfahrung hat besagte Dame aber die Konsequenzen gezogen und sich umgesehen, wo und wie sie an seriöse Partner heran kommen kann.

Als sehr hilfreich, da sozusagen überprüft, erweist sich die Liste der Vendis GmbH. Hier findet man als im B2B Bereich Tätiger über 10.000 Adressen aller Branchen. Diese Seite, unter www.Grosshandel-Angebote.de aufrufbar, bietet einen kostenpflichtigen Zugang zu den Daten von Großhändlern, Herstellern und auch Lieferanten. In einer Zeit, in der die Moral manchmal bzw. verstärkt sehr zu wünschen übrig lässt, ist eine solche abgesicherte Datenbank bares Geld wert, denn das eingangs erwähnte Beispiel war eine doch sehr kostspielige Lektion in Sachen “Trau keinem, den du nicht gut kennt”. Dieses “Kennenlernen” kann man nun getrost den Betreibern des Portals überlassen. Hier werden Kontakte geknüpft, man ist vernetzt, was solche Ausrutscher unmöglich macht. Die “Buschtrommel” würde sofort geschlagen, wenn ein schwarzes Schaf sich zeigen würde. Hier gelten die alten Kaufmannsregeln.

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