Dialogische B2B-Produktkommunikation im Zentrum einer Veranstaltung in Lindau

In Lindau am Bodensee wird am 14. und 15. März dieses Jahres die Katalogveranstaltung “INKA – Das Katalog-Forum” veranstaltet. Bei dem Forum in der Tanner-Denkfabrik sollen die Grenzen, aber auch Chancen der dialogischen B2B-Produktkommunikation aufgezeigt werden. Hierfür werden sich Mitarbeiter und Entscheidungsträger in Sachen Marketing aus Unternehmen treffen, die auf dem B2B-Sektor angesiedelt sind.

23 praxisnahe Vorträge stehen auf dem Programm
Das Forum wird dabei bereits zum vierten Mal in Lindau abgehalten. Dabei soll nicht nur das konventionelle B2B-Marketing im Mittelpunkt stehen, sondern auch neue Ansätze im B2B-Marketing aufgezeigt werden. An den beiden Veranstaltungstagen werden dabei 23 praxisnahe Vorträge zu hören sein. Im Mittelpunkt steht dabei stets die Frage, welchen Wert für die dialogische B2B-Produktkommunikation entsprechend aufbereitete Informationen über Produkte haben können. Dabei wird nicht nur der Online-Sektor beleuchtet, sondern auch das Vorgehen offline. Dabei gilt es stets, schwierige Entscheidungen zu treffen, müssen doch die zu jeder Zeit geeigneten Distributions-Kanäle festgelegt werden.

B2B-Informationen über Großhändler, Lieferanten und Hersteller bietet die Vendis GmbH. Denn unter www.Grosshandel-Angebote.de lassen sich mehr als 10.000 Adressen diesbezüglich finden. Dieses kostenpflichtige Angebot können ausschließlich Gewerbetreibende in Anspruch nehmen.

Überblick über die Referenten
Zu den Referenten bei “INKA – Das Katalog-Forum” gehören Marketing-Experten diverser Unternehmen, die jeweils interessante Einblicke in den Bereich der dialogischen B2B-Produktkommunikation aufzeigen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Frage, wie auch zukünftig weitere Medien und Kanäle im Bereich der Produktkommunikation effektiv und effizient genutzt werden können. Den Konferenzteilnehmern soll aufgezeigt werden, wie Inhalte aufbereitet, strukturiert und auch abgelegt werden sollten, damit die angestrebten Ziele auch erreicht werden können.

B2B: Beste Kommunikation wird mit dem BoB-Award ausgezeichnet

Dass die Kommunikation über eine Werbekampagne im B2B-Bereich von enormer Bedeutung ist, dürfte den meisten Unternehmen soweit bekannt sein. Am 25. April dieses Jahres werden in Frankfurt bereits zum 14. Mal die erfolgreichsten Unternehmenskommunikationen mit dem BoB-Award ausgezeichnet, dem “Best of Business-to-Business”-Communication Award des Kommunikationsverbandes.

Award wird seit 1997 vergeben
Bereits seit dem Jahr 1997 werden die herausragenden B2B-Kommunikationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in sämtlichen Disziplinen ausgezeichnet. Insgesamt wird der BoB-Award dabei in diesem Jahr in zehn Kategorien vergeben. So dürfen sich Unternehmen beispielsweise Hoffnungen über eine der Auszeichnungen in den Bereichen Print, Corporate Publishing, Dialogmarketing und Verkaufsförderung oder Public Relations machen – um nur einige der Kategorien auszuführen. Mit der Auszeichnung will der Verband jedoch nicht die Konzepte in den Vordergrund stellen, die unbedingt durch einen großen Etat glänzen. Vielmehr geht es um die Strategie, das Konzept oder die kreative Leitidee, die hinter den Kommunikationskanälen stecken. Darüber hinaus sind auch die Umsetzung sowie die interdisziplinären Ansätze für die Jury von Bedeutung.

Unternehmen, für die Adressen von Herstellern, Lieferanten und Großhändlern von Bedeutung sind, sollten sich einmal unter www.Grosshandel-Angebote.de umschauen. Denn hier bietet die Vendis GmbH kostenpflichtig eine Datenbank an, die 10.000 solcher Adressen enthält. Diese Offerte ist ausschließlich für B2B-Firmen gedacht.

Die Zusammensetzung der Jury
Bis in den Januar 2012 hinein konnten Unternehmen, Agenturen und Institutionen entsprechende Arbeiten einreichen, die einen BoB-Award 2011 gewinnen sollen. Diese B2B-Arbeiten müssen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz stammen und in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein. Die Preisverleihung am 25. April 2012 erfolgt im Anschluss an den BoB Best of Business to Business Communication Day bei einem Gala Dinner. In der Jury befinden sich dabei insbesondere Kommunikationsfachleute aus unterschiedlichen Firmen. Zudem gehören dieser auch Repräsentanten aus Agenturen und Fachjournalisten an.

Schlechte Erfahrungen kosten Geld!

Diese Geschichte hört sich absurd an, sie ist es aber leider nicht. Eine Geschäftsfrau, die neu auf dem Markt war, bestellte Gewürze bei einem Händler. Dieser forderte erst einmal 50% der vereinbarten Summe, um ihr dann die Ware zu schicken. Sie ahnen es vielleicht schon: Die Ware kam nie an, auf Nachfragen kam ebenfalls nichts, und die Geschäftsadresse entpuppte sich als sehr schnelllebige, sprich zu dem Zeitpunkt nicht mehr vorhandene. Nun mag man denken, dass es naiv sei, Geld “vorzustrecken”, aber es ist nun einmal üblich, eine Anzahlung zu fordern, bevor ein Geschäft ins Rollen kommt. Aus dieser Erfahrung hat besagte Dame aber die Konsequenzen gezogen und sich umgesehen, wo und wie sie an seriöse Partner heran kommen kann.

Als sehr hilfreich, da sozusagen überprüft, erweist sich die Liste der Vendis GmbH. Hier findet man als im B2B Bereich Tätiger über 10.000 Adressen aller Branchen. Diese Seite, unter www.Grosshandel-Angebote.de aufrufbar, bietet einen kostenpflichtigen Zugang zu den Daten von Großhändlern, Herstellern und auch Lieferanten. In einer Zeit, in der die Moral manchmal bzw. verstärkt sehr zu wünschen übrig lässt, ist eine solche abgesicherte Datenbank bares Geld wert, denn das eingangs erwähnte Beispiel war eine doch sehr kostspielige Lektion in Sachen “Trau keinem, den du nicht gut kennt”. Dieses “Kennenlernen” kann man nun getrost den Betreibern des Portals überlassen. Hier werden Kontakte geknüpft, man ist vernetzt, was solche Ausrutscher unmöglich macht. Die “Buschtrommel” würde sofort geschlagen, wenn ein schwarzes Schaf sich zeigen würde. Hier gelten die alten Kaufmannsregeln.

Start eines neuen B2B-Portals

Am Montag, dem 9. Januar 2012, ist das B2B-Portal www.b-2-b.de gestartet, Betreiber ist die Deutschland-Group AG B2B. “Made in Germany” ist nach wie vor ein international überzeugendes Markenzeichen, von dem deutsche Unternehmen auf dem Portal profitieren. Aufträge aus der ganzen Welt können hier akquiriert werden.

Start der Auftragsmaschine Anfang 2012

Mit der Eröffnung der Auftragsmaschine www.b-2-b.de treffen deutsche Produzenten, Dienstleister und Händler auf internationale Entscheider, die nach deutschen Produkten und Dienstleistungen suchen. Normalerweise suchen diese Entscheider auf deutschen Webseiten, was sehr umfänglich und damit mühselig ist. Umgekehrt bieten deutsche Unternehmen auch mit E-Mail-Marketing ihre Leistungen international an, ein ebenso aufwendiges Unterfangen. Das neue B2B-Portal führt nun beide Seiten unkompliziert zusammen. Die deutschen Produkte und Dienstleistungen haben international nichts an Attraktivität eingebüßt, im Gegenteil. “Made in Germany” steht für beste Qualität, sehr hohe Zuverlässigkeit und in den letzten Jahren vermehrt auch für eine umweltfreundliche Produktion. Auf dem B2B-Portal präsentieren sich Unternehmen aus Deutschland der ganzen Welt, auf diese Weise wird Zukunftsfähigkeit gesichert.

Unter www.Grosshandel-Angebote.de bietet die Die Vendis GmbH einen Zugang zu 10.000 Adressen, mit denen Gewerbetreibende Kontakt mit Herstellern, Großhändlern und Lieferanten aufnehmen können. Der Zugang ist kostenpflichtig und eröffnet große Möglichkeiten im B2B-Marketing. Das Angebot ist dementsprechend ausschließlich auf B2B ausgerichtet und richtet sich deshalb nur an Gewerbetreibende.

Das Portal www.b-2-b.de ist neu und einzigartig, weil es auf starre Vorgaben verzichtet. Die Branchenbezeichnung trifft daher immer zu, Unternehmen werden so optimal gefunden. Durch die Benennung der eigenen Branche sind Top-Platzierungen möglich. Ein kostenloser Übersetzungsdienst sorgt für die rasche und unkomplizierte Kontaktaufnahme, er erstreckt sich vom ersten Kontakt bis hin zum Vertrag. Bei einer Betriebsunterbrechung bietet das B2B einen kostenlosen Einkommens-Ausfallschutz an. All das ist in einem Monatsbeitrag von 55 Euro inkludiert.

Einkaufen im B2B-Bereich: Internet wird wichtiger

Einer aktuellen Studie aus den USA zufolge sollte vor allem auf das Internet gesetzt werden, um Informationen im B2B-Bereich vermitteln zu können. Dies ergab sich bei der Untersuchung anhand von Aussagen von Managern. Diese wurden nach den Informationsquellen befragt, die sie am häufigsten nutzen. Gingen Studien und Analysen in Sachen B2B bislang davon aus, dass Entscheidungsträger in Firmen nur in begrenztem Maße online angesprochen werden können, so ergab sich nun bei dieser Studie “US B2B Customer Study” ein gegenteiliges Bild.

In Folge der Studienergebnisse sollten Unternehmen grundsätzlich ihren Webauftritt ernst nehmen. Dementsprechend sollte der Firmenauftritt im Netz auch bestens geplant werden. Hierbei spielen auch Social Media und Suchmaschinen eine wichtige Rolle, bei welchem Unternehmen eingekauft wird. Somit sollten Unternehmer auch in diesem Bereich ein Auge darauf legen, im B2B-Bereich entsprechend gut platziert zu sein. SEO-Optimierung und ein vernünftiger Facebook-Account sollten von daher auch Pflicht für Unternehmen sein, die ausschließlich an Firmen verkaufen.

Wenn es um die Adressen von Lieferanten, Großhändlern und Herstellern geht, so ist das Angebot auf www.Grosshandel-Angebote.de zu nennen, das sich ausschließlich an Gewerbetreibende richtet. Auf dieser B2B.Plattform der Vendis GmbH gibt es über 10.000 solcher Adressen über einen kostenpflichtigen Zugang zu der Datenbank.

Der Studie aus den USA zufolge liegt das Internet klar auf Rang eins bei den Suchquellen. Insgesamt 71 Prozent der befragten Unternehmen gaben dies an. Dahinter folgen als häufigste Informationsquellen Fachverbände (41 Prozent), Ausstellungen (39 Prozent), Kataloge (37 Prozent), Veranstaltungen (35 Prozent) und Berater (33 Prozent). Wenn es um das Internet selbst geht, nehmen die Suchmaschinen als Informationsquelle beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen mit einem Anteil von 73 Prozent die klare Spitzenposition ein. Dahinter folgen Marken-Webseiten mit 51 Prozent.